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Welcome to Byrne, Davis & Hicks, P.C.


Die Kanzlei Byrne, Davis & Hicks, P.C.

Die im Mai 1994 gegründete Kanzlei wurde in einem anerkannten U.S. Rating mit der ausgezeichneten Note AV bewertet. Byrne Davis & Hicks liegt im Herzen Buckheads und ist von den Gerichten und den Wirtschaftszentren Atlanta's leicht zu erreichen.  Die Charlotte Niederlassung im Zentrum von uptown besteht seit 2005.

Die Partner der Kanzlei verfügen über eine ausgezeichnete juristische Ausbildung, langjährige Berufserfahrung in anerkannten amerikanischen und deutschen Anwaltskanzleien und über fundierte juristische Kenntnisse in den verschiedensten Tätigkeitsbereichen. Die Partner bringen unter anderem eine Vielzahl von Geschäftskontakten, loyalen Mandanten und einen ausgesprochen guten Geschäftssinn in die Kanzlei mit ein.

Unser oberstes Ziel ist es, unsere Klienten dabei zu unterstützen, die optimalen Geschäftsentscheidungen zu treffen, den Wert ihres Vermögens zu maximieren und zugleich die Kosten der anwaltlichen Beratung so niedrig wie möglich zu halten. Unsere Vision dieser Kanzlei beinhaltet persönlichen Service durch erfahrene Anwälte, mit einer guten Vorstellungskraft und einem ausgeprägtes Urteilsvermögen, sowie einem fairen Preis für unsere Mandanten.

 

TÄTIGKEITSBEREICHE

Die Kanzlei ist in vielen Bereichen des Wirtschaftsrechts und in den damit verwandten Bereichen tätig. Gerade die Ausrichtung auf den Mittelstand – wie auch die internationale Seite der Beratung durch Anwälte, die andere Sprachen sprechen oder auch in Deutschland als Rechtsanwalt zugelassen sind, zeigen, daß die Auswahl der Kanzlei richtig ist.

  • Generelles Wirschaftsrecht.

Da die Kanzlei eine breite Vielfalt verschiedenster Mandanten betreut, verfügen die Anwälte von Byrne, Davis & Hicks über fundierte Kenntnisse und Erfahrungen bei der Gründung und Strukturierung von Unternehmen verschiedenster Rechtsformen, inklusive Profit und Non-Profit Gesellschaften, General und Limited Partnerships (vergleichbar mit der deutschen OHG und KG), Joint Ventures, Franchising, Limited Liabilitiy Companies und Partnership (vergleichbar mit der deutschen GmbH).

Die Kanzlei unterstützt ihre Mandanten auch bei der Finanzierung jeder Form von wirtschaftlichen Unternehmungen, Sharholder Buy-Sell Verträgen, Entschädigungs­zahlungen für Manager, Arbeits- und Consultingverträgen sowie bei Lizenz- und Händlerverträgen.

  • Internationales Wirtschaftsrecht.

Die Kanzlei unterstützt im Bereich des internationalen Wirtschaftsrechts vor allem deutsche Mandaten bei der Firmengründung, bei der Errichtung von Niederlassungen und Joint Ventures und  bei inländischen, ausländischen und grenzüberschreitenden Mergers and Akquisitionen in den USA. Ebenso beraten wir auch amerikanische Unternehmen mit Expansionsplänen in Deutschland und im restlichen Europa. Im Immobilienbereich beraten wir Investoren aus Deutschland / Europa bei allen Arten des Immobilieninvestments in den Vereinigten Staaten. Die Investoren profitieren dabei von der jahrelangen Erfahrungen unserer Anwälte bei der optimalen steuerlichen und unternehmensrechtlichen Gestaltung der Investitionen.

  • Konkursrecht, Reorganisation, Schutz von Gläubigerrechten.

Die Kanzlei hat umfangreiche Erfahrung in allen Arten des Konkursrechtes, der Reorganisation und des Schutzes von Gläubigerrechten. Die Partner habe in vielen Fällen gesicherte wie auch ungesicherte Gläubiger, Schuldner, Gläubiger-Komitees, potentielle Käufer und Masseverwalter erfolgreich anwaltlich vertreten und fungierten als Masseverwalter sowohl in Liquidations- als auch in Reorganisationsverfahren. Auch vertreten unsere Partner regelmäßig große und kleinere Konkursfälle vor den amerikanischen Konkursgerichten.                

  • Mergers und Akquisitionen.

 

Unsere Anwälte bieten die erforderliche rechtliche Beratung und Unterstützung bei allen Arten von  Unternehmenszusammenschlüssen, dem Erwerb und der Umgründung von Unternehmen verschiedenster Rechtsformen - reichend von großen Aktiengesellschaften bis hin zu kleinen Familienunternehmen. Die Verhandlungen bei Mergers und Akquisitionen erfordern ausgezeichnete Kenntnisse in den verschiedensten Rechtsgebieten, wie beispielsweise Arbeitsrecht, Umweltrecht, Immobilienrecht, Steuerrecht, Wertpapierrecht, Sozialversicherungsrecht, Kartellrecht, IP, und auch im Bereich der Nachlassplanung. Durch  fundierte juristische Ausbildung und jahrelange Erfahrung, kombiniert mit der Fähigkeit zu konstruktiver Verhandlungsführung, konnten unsere Anwälte für unsere Klienten in diesem Bereich bereits viele wirtschaftliche Erfolge erzielen.

  • Nachlassplanung.

Die Kanzlei bieten ihren Mandanten ein vollständiges Servicepaket bezüglich der Planung des Nachlasses, wobei besonderen Wert auf die optimale steuerliche Gestaltung gelegt wird. Zusätzlich zu der Verfassung von Testamenten haben unsere Anwälte auch in den Bereichen der  Lebensversicherungen, der widerruflichen und unwiderruflichen Treuhandschaften, Familienunternehmen, anwaltliche Vertretungsmacht und  karitative Stiftungen die nötig Erfahrung, um den Ziele unserer Mandanten optimal zu verwirklichen. Die Kanzlei vertritt ihre Klienten auch in gerichtlichen Nachlassstreitigkeiten. 

Internationaler Schwerpunkt ist auch die Beratung von deutschen Nachlaßangelegenheiten und die Beratung bei der Gestaltung von deutsch-amerikansichen Testamenten und Trusts oder Stiftungen.

  • Prozessführung in wirtschaftsrechlichen Streitigkeiten.

 

Die Kanzlei bietet aggressive rechtliche Vertretung in allen Arten von wirtschaftsrechtlichen Prozessen vor Bundes- und Landesgerichten (Federal and State Courts), in  Konkursverfahren und in Berufungs- und Revisionsverfahren. Unsere Anwälte verfügen außerdem über Erfahrung mit alterativen “Dispute Resolution”, wie Mediation oder Schiedsgerichtsbarkeit.

  • Steuerrecht.

Die Kanzlei berät Mandanten bezüglich aller Aspekte der steuerlichen Planung und Prozessführung, inklusive der juristischen Vertretung von Mandanten vor den U.S. District Courts, dem U.S. Tax Court, dem U.S. Court of Federal Claims, dem Internal Revenue Service, dem Georgia Department  of Revenue, dem Georgia Department of Labor sowie allen anderen Steuerbehörden in sämtlichen  steuererrechtlichen Angelegenheiten und bezüglich aller Steuerarten, wie beispielsweise der Einkommenssteuer, Erbschaftssteuer, Schenkungssteuer, Lohnssteuer und der Einbehaltung derselben, Grundsteuer und Umsatzsteuer. Die Kanzlei vertritt ihre Mandanten auch bei Steuerprüfungen und der Aushandlung von Steuernachzahlungsvereinbarungen.

  • Wertpapierrecht.

Als juristische Berater für Aktiengesellschaften haben die Anwälte von Byrne, Davis & Hicks umfangreiche Erfahrung mit allen Arten von Wertpapieren, inklusive den Vorschriften des amerikanischen Securities and Exchange Act von 1934. Darüber hinaus haben wir auch viele Mandanten im Bereich des privaten Wertpapierverkaufs - beispielsweise in Immobilien Konsortien oder Venture Kapital Start-Ups, erfolgreich vertreten.

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NCBA Int'l Section Event on Friday in Charlotte, NC
The North Carolina Bar Association International Law & Practice Section

in cooperation with

The Charlotte School of Law


Invites all Members of the International Law & Practice Section to attend

on Friday, August 26, 2011
10:45 AM – 1:30 PM
a Presentation and Luncheon*

"Politics and Precedents in Germany"

by

Prof. Dr. Thomas Lundmark
Professor of Common Law & Comparative Jurisprudence
at University of Münster, Germany

10:45 AM – 12:10 PM Lecture (Rm. 402)

12:20 PM – 1:30 PM Luncheon (Rm. 408)


at
Charlotte School of Law 2145 Suttle Avenue, Charlotte, NC 28208

RSVP:
Thursday, August 25, 2011 by 3 PM (limited space available – first-come, first-served) Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können or 704.333.5230

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*You may attend both or either parts of the program, as your schedules permit.
 
Tobacco Companies File Lawsuit over Warning Labels
Four of the five largest tobacco producing companies of the USA, R.J. Reynolds, Lorillard, Commonwealth Brands, Liggett Group and Santa Fe Natural Tobacco Company are suing the U.S. federal government over a law which will require them to print government created warning labels on the package of their tobacco products.

The free speech complaint is directed towards a law created by the Food and Drug Administration (FDA) which requires larger and more prominent health warnings on the labels of tobacco products starting in September 2012.

The nine graphic images show among other things organs before and after the regular use of tobacco products as well an image of a dead body after a post mortem examination. Alongside the images, phrases are printed informing the reader that smoking can be deadly or that smoking harms children. Also posted on the labels is the number of a hotline that is meant to assist tobacco consumers in quitting. The warning label will take up 50% of the entire packaging and will cover the front, top and back.

The FDA argues that the images are the first change in cigarette marketing in 25 years and are therefore more than necessary to inform the modern consumer of the dangers of smoking. The images are to serve as a reminder of the great danger and health problems smoking causes. They are also a tool of the public policy of reducing the costs which smoke related diseases cause in the public health care system, as well as avoiding unnecessary smoking related deaths and prevent young people from starting to smoke. The FDA therefore believes the warnings will have a positive effect on public health.

The tobacco companies on the other side claim that the law violates their right to free speech, which according to them protects their freedom of deciding what to print on their labels. They also argue that the warnings do not simply convey the message of informing the consumer. Instead, the companies believe the labels are designed to evoke an emotional reaction and therefore are meant to “scare” consumers away from the tobacco products. Additionally, the tobacco companies claim that the organs and body on the pictures are made to look worse by sanitizing them and using actors. Furthermore, the companies complain that they will have to spent millions on altering their brand logos and change the layout of their packaging as well as invest in equipment to match the requirements of the FDA law.

Printing warning images on tobacco product packaging is already a part of public health strategies in Great Britain, Romania, Belgium and Lithuania. It remains to be seen what effect the new FDA law will have on consumers in the United States.
 

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